Franz E. Kneissl, Büro IGIRIEN
Geboren in Judenburg, Gymnasium in Klagenfurt.
1966-1970 Architekturstudium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Meisterschule E. A. Plischke.
1970-1973 Studienaufenthalte (u.a.) in Amsterdam, Helsinki.
Seit 1974 freiberuflicher Architekt in Wien.
(1974-1985 in Arbeitsgemeinschaft mit Werner Appelt, Elsa Prochazka.)
Planung und Realisiation von Gebäuden, Konzepte zu Stadtplanung und
Raumordnung. Wettbewerbsbeteiligungen, Buchautor, theoretische Beiträge zu Architektur in Fachpublikationen, Ausstellungen, Möbel, Videofilme.

Bauten und Projekte, Ausstellungsbeteiligungen, Publikationen und Preise. Auswahl (chronologisch):

JOSEF-FRANK-PREIS der Österreichischen Gesellschaft für Architektur, 1972
SCHÖNE MONOTONIE *), theoretischer Text 1974 und Ausstellungsbeitrag zu
AUSTRIAN NEW WAVE *) New York 1974
MEHRZWECKHALLEN **) 1976-1980
STADTKINO **) 1981/82
MUSIQUE D'AMEUBLEMENT *) Dia-Video-Band, Künstlerhaus 1987
DICHTE PACKUNG, mit Otto Kapfinger, Residenzverlag 1989
Staubsauger DUSTIN,
Ausstellungsbeteiligung WIEN MÖBEL Secession 1989
Wohnhausanlage SIMMERINGER HAIDE 1988-1991
NARA City-Hall, Japan, Wettbewerb 1991
Luster STAR-LIGHT, Centroform 1992
ST. PÖLTEN Kulturbezirk, Geladener Wettbewerb 1992
ZEITPLASTIK, Drehbuch für eine wachsende Ausstellung, mit János M.
Kárász, 1992
DIRECT PICTURE SERVICE, Videoband zu Mediengespräch, Blau Gelbe Galerie,
1993
Umbau LITERARISCHES QUARTIER, 1992-1995
DIREKTE ARCHITEKTUR über Standard, Extras und Permanents, mit Gottfried
Pirhofer, 1993
REMISE ENGERTHSTRASSE, Tanzhallenprojekt, Entwurfsplanung, 1994
Architekturfestival 80 TAGE WIEN, Pavillon und Ausstellungsarchitektur, 1995
Ausstellungsbeteiligung ARCHITEKTUR IM 20. JAHRHUNDERT - ÖSTERREICH,
Deutsches Architekturmuseum Frankfurt/Main 1995
PREIS DER STADT WIEN für Architektur, 1997

*) mit Elsa Prochazka
**) mit Werner Appelt und Elsa Prochazka